FAQ

Häufig gestellte fragen

ODYSSEUS YACHTING HOLIDAYS

CHARTER FAQs

Ja – und das ist eine sehr gute Idee, wenn Sie den chaotischen, überfüllten Supermärkten am Samstag entgehen möchten! Der Supermarkt der Marina liefert sogar direkt an Ihr Boot. Bestelllisten erhalten Sie in unserem Büro; sie müssen uns bis Donnerstag, 12:00 Uhr, in der Woche vor Ihrem Charter vorliegen.

Wir empfehlen, Wasser für die ganze Woche, einige haltbare Lebensmittel und eine kleine Menge frischer Lebensmittel einzukaufen. Bedenken Sie, dass der Kühlschrank an Bord nur bei externer Stromversorgung betrieben werden kann (über den Motor, Solarpaneele, Landstrom oder einen Generator). Wer nachts in einer Bucht vor Anker liegen möchte, schaltet den Kühlschrank daher meist über Nacht aus. Kaufen Sie also am besten nur frische Lebensmittel für ein paar Tage und ergänzen Sie Ihre Vorräte unterwegs mit regionalen Produkten aus den vielen kleinen Minimärkten.

Ja. Das Ionische Meer ist in letzter Zeit deutlich besser organisiert, sodass man in vielen Häfen inzwischen Liegeplätze reservieren kann. Auch Landstrom- und Wasseranschlüsse sind heute häufiger verfügbar. Das hat jedoch seinen Preis: Je nach Größe Ihres Bootes müssen Sie mit etwa 40–100 € für einen Liegeplatz im Hafen rechnen.

Wenn Sie dagegen die Freiheit bevorzugen, wann und wo immer Sie möchten in einer Bucht zu ankern, ist das weiterhin kostenlos (mit Ausnahme von Agios Stefanos im Nordosten Korfus).

Bei Booten ab 42 Fuß ist der Außenborder inklusive! Bei kleineren Booten ist er als Extra buchbar – es hängt ganz davon ab, wie oft Sie ankern möchten und wie ungern Sie rudern. Die meisten Beiboote sind nur für 3–4 Personen zugelassen. Wenn Sie also mit mehreren Personen mehrmals zwischen Boot und Ufer pendeln müssen, kann ein Außenborder den Komfort während des Urlaubs deutlich erhöhen.

Neben einem Außenbordmotor für Ihr Beiboot können Sie sich für folgende Optionen entscheiden:

1. Frühe Einschiffung/ Early Embarkation

Sie möchten am Anreisetag sofort lossegeln? Mit der frühen Einschiffung können Sie ab 14:00 Uhr am Samstag an Bord gehen und mit dem Check-in beginnen – ideal für alle, die schnell loswollen und eine zusätzliche Nacht auf See genießen möchten. Die reguläre Einschiffung ist um 17:00 Uhr.

2. WLAN

Wir stellen Ihnen für die gesamte Charterzeit einen WLAN-Stick mit unbegrenztem Internet zur Verfügung – praktisch, um teure Roaming-Gebühren zu vermeiden, falls sich Ihr Handy versehentlich mit einem nicht-griechischen Mobilfunkmast in der Nähe verbindet.

3. Stand-up-Paddleboards (SUPs)

Diese sind sehr beliebt – buchen Sie also unbedingt rechtzeitig! Paddleboards machen Kindern wie Erwachsenen großen Spaß – perfekt für den Sonnenaufgang, zum Entspannen am Mittagsankerplatz oder für ein spannendes Wackel-Duell! Wenden Sie sich an unser Büro, wenn Sie eines buchen möchten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gegen versehentliche Schäden an der Yacht abzusichern. Wichtig ist: Die Zahlung der Kaution ist keine Versicherung – sie bedeutet lediglich, dass Sie die Haftung für Schäden bis zur Höhe der Kaution übernehmen.

  1. Kaution hinterlegen

Sie können auf eine zusätzliche Absicherung verzichten und einfach die Kaution für das Boot hinterlegen. Entsteht während Ihres Charters ein Schaden, werden die entsprechenden Kosten von der Kaution abgezogen.

  1. Eigene Kautionsversicherung abschließen

Verschiedene externe Anbieter bieten Kautionsversicherungen für Yachtcharter an. Wenn Sie sich dafür entscheiden, sollten Sie genau wissen, was Ihre Police abdeckt und was nicht. Außerdem ist es sehr wichtig, vor dem Ablegen und am Ende Ihres Charters aussagekräftige Fotos des Bootes zu machen. Diese kann Ihr Versicherer im Schadensfall verlangen.

  1. Unseren „Damage Waiver“ abschließen

Die einfachste Option ist unser Damage Waiver (Haftungsreduzierung). Er beinhaltet einen nicht erstattungsfähigen Betrag und einen Selbstbehalt, begrenzt jedoch erheblich den Betrag, für den Sie bei einem versehentlichen Schaden haften würden. Die Kosten richten sich nach Größe und Typ des Bootes; unser Büro nennt Ihnen bei der Buchung den für Ihre Yacht gültigen Betrag.

Um bei uns zu chartern, benötigen Sie ein gültiges International Certificate of Competence (ICC). Wenn Ihr Heimatland einen eigenen nationalen Segelschein ausstellt, empfehlen wir dringend, diesen vor der Reise in ein ICC umschreiben zu lassen. Nationale Scheine können unter Umständen akzeptiert werden, die endgültige Entscheidung darüber trifft jedoch die örtliche Hafenpolizei – und darauf haben wir keinen Einfluss.

Ein gültiges ICC ist der einzige Befähigungsnachweis, den wir zuverlässig empfehlen können, damit es bei Ihrer Ankunft keine Enttäuschung gibt. Bitte stellen Sie sicher, dass das ICC des Skippers für Typ und Größe der gecharterten Yacht gültig ist.

Alle unsere Boote haben orangefarbene Feststoff-Rettungswesten in verschiedenen Größen an Bord. Bitte prüfen Sie bei Ihrer Ankunft, ob für jedes Crewmitglied die passende Größe vorhanden ist. Wenn Sie eine andere Größe benötigen, sagen Sie uns einfach Bescheid – wir tauschen sie problemlos aus unserem Lager aus.

Wenn Sie lieber automatische Rettungswesten verwenden möchten, können Sie gerne Ihre eigenen mitbringen. Ersatzpatronen erhalten Sie bei mehreren Yachtausrüstern direkt vor der Marina, etwa 5 Gehminuten entfernt.

Kein Problem! Wenn Sie ankommen, bevor Ihr Boot bereit ist, kommt der Skipper zunächst mit Ausweis und Kreditkarte in unser Büro, direkt hinter dem Bereich mit den Flaggen. Wir erledigen dann die nötigen Formalitäten und begleichen eventuell offene Beträge.

Danach können Sie Ihr Gepäck in unserem schattigen Wartebereich abstellen und die Marina genießen, während Sie auf Ihr Boot warten. Es gibt mehrere Bars und Restaurants, einen Spielplatz und einen Swimmingpool, den Sie beim Kauf eines Getränks kostenlos nutzen können.

Sie können die Zeit auch zum Einkaufen nutzen; frische oder gekühlte Lebensmittel sollten Sie aber besser erst später besorgen. Bei sommerlichen Temperaturen von bis zu 35 °C würden sie es Ihnen nicht danken, stundenlang im Auto oder im Wartebereich zu liegen!

Die reguläre Einschiffung ist um 17:00 Uhr bzw. um 14:00 Uhr, wenn Sie die frühe Einschiffung gebucht haben. Sobald Ihr Boot bereit ist, geben wir Ihnen Bescheid – dann können Sie sich einrichten und Ihren Urlaub beginnen!

Sobald Ihr Boot zur Einschiffung bereit ist, können Sie an Bord gehen und es sich gemütlich machen. Auf dem Kartentisch finden Sie eine Checkliste; der erste Teil ist eine Inventarliste, die Sie ausfüllen, sobald Sie Inventar und Sicherheitsausrüstung gefunden haben. Wenn Sie fertig sind (keine Sorge, wenn Sie ein oder zwei Dinge nicht finden), sagen Sie einem von uns Bescheid – wir kommen dann zum Boot und führen gemeinsam mit Ihnen die technische Übergabe durch.

Nach der technischen Übergabe und Ihrem Wetter- und Revierbriefing sind Sie startklar und können Ihren Urlaub beginnen!

Damit an den geschäftigen Samstagen alles reibungslos läuft, bieten wir häufig ein gemeinsames Wetter- und Revierbriefing um 16:15 Uhr an. So erhalten alle vor der individuellen technischen Übergabe die wichtigsten Informationen zu Revier und Wetter, lernen das Team kennen und können sich orientieren, bevor es für die Woche losgeht.

Ja. Alle unsere Boote haben Papierseekarten für das nördliche und südliche Ionische Meer sowie das Ionian-Revierhandbuch (Ionian Pilot Book) von Rod Heikell an Bord. Seekarten für weitere Reviere stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.

Außerdem sind alle Boote mit einem GPS-Plotter ausgestattet.

Alle Boote verfügen über mindestens eine 12-V-Steckdose. Dafür stellen wir USB-Ladegeräte bereit, mit denen in der Regel bis zu zwei Geräte gleichzeitig geladen werden können. Ist das Boot per Kabel an den Landstrom angeschlossen, stehen noch 220-V-Steckdosen zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Standard-EU-Steckdosen (2-polig), an denen auch größere Geräte wie Laptops und Kameras geladen werden können. Viele Tavernen lassen Sie Ihre Geräte auch gerne bei sich aufladen.

Ja. Sie sind nicht auf sich allein gestellt, sobald Sie die Marina verlassen! Bei den meisten alltäglichen Fragen genügt eine kurze Nachricht oder ein Anruf bei uns. Oft können wir Sie telefonisch durch das Problem führen, sodass Sie ohne Techniker weiterfahren können. Für Notfälle sind wir außerdem rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

Bei einem echten Defekt oder technischen Problem, das jemanden an Bord erfordert, stehen uns eigene Techniker sowie ein Netzwerk zuverlässiger lokaler Techniker im gesamten Ionischen Meer zur Verfügung. Unser Flottillenteam kann bei Bedarf auch ein Treffen organisieren.

Wie schnell jemand vor Ort ist, hängt von Art und Schwere des Problems ab. In manchen Fällen ist es am schnellsten, wenn Sie einen Techniker an einem nahegelegenen Ort treffen, statt zu warten, bis er direkt zu Ihrem Ankerplatz kommt. Unser Ziel ist in jedem Fall, das Problem so schnell wie möglich zu lösen und die Beeinträchtigung Ihres Urlaubs so gering wie möglich zu halten.

Wir haben zusätzliche Informationen zur Wahl Ihrer Route, zum Ablauf der Woche, zum Anlegen und zum Leben in der Flottille zusammengestellt. Siehe unsere Flottillen-FAQs ↓

FLOTILLA FAQs

Beide Routen sind fantastisch, bieten aber ganz unterschiedliche Segelerlebnisse. Es lohnt sich also zu überlegen, was Sie sich von Ihrer Woche wünschen.

Die Südroute führt Sie durch eine Mischung aus alten Fischerhäfen, wunderschönen Buchten und lebhaften Dörfern. In Petriti sehen Sie, wie die Fischerboote ihren Fang direkt zu den Restaurants bringen, während Lakka mit venezianischem Charme, türkisfarbenem Wasser und vielen Entdeckungsmöglichkeiten lockt.

Sie finden alles – von ruhigen Buchten mit nur ein paar Tavernen bis hin zu belebten Dörfern, in denen viel los ist.

Die Etappen auf der Südroute sind meist etwas kürzer, sodass Ihnen mehr Zeit für Badestopps und die Erkundung der einzelnen Ziele bleibt. Der Wind ist im Allgemeinen etwas sanfter als im Norden – ideal für weniger erfahrene Segler und Familien, wobei Sie bei der Überfahrt zwischen Korfu und Paxos meist trotzdem herrliches Segeln erleben.

Die Nordroute ist abenteuerlicher. Sie besuchen die wunderschönen und weitgehend unberührten Diapontischen Inseln, wo ruhige Ankerplätze und unverfälschte Landschaften Sie den Alltag schnell vergessen lassen. Vielleicht entdecken Sie südlich von Erikoussa sogar das versteinerte Schiff des Odysseus!

Auch hier gibt es Gelegenheiten zum Ausgehen, besonders in Kassiopi, sowie herrliche Badeplätze entlang der Nordostküste Korfus. Insgesamt ist die Nordroute jedoch ruhiger und stärker auf Natur und Segeln ausgerichtet. Außerdem verbringen wir möglichst mindestens eine Nacht vor Anker unter dem Sternenhimmel.

In den nördlichen Gewässern weht der Wind meist etwas kräftiger, und einige Etappen sind länger. Diese Route eignet sich daher besonders für alle, die mehr Zeit unter Segeln und ein bisschen mehr Abenteuer möchten.

Wir versuchen immer, die online beschriebenen Routen einzuhalten, aber beim Segeln müssen Pläne manchmal geändert werden. Die Route wird jede Woche an Wetter, Sicherheit und Verfügbarkeit angepasst. Es kann also sein, dass Sie die Stationen in anderer Reihenfolge anlaufen oder sogar Orte entdecken, die nicht im veröffentlichten Törnplan stehen.

Das gehört zum Abenteuer dazu! Unsere Flottillencrews kennen das Revier sehr gut und sorgen dafür, dass Sie überall wunderschöne Orte erleben und eine fantastische Woche verbringen.

Nicht unbedingt, aber viele Gäste finden es praktisch, ein eigenes UKW-Handfunkgerät mitzubringen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Handfunkgeräte zur Verfügung stellen.

Beim Anlegen werden die ersten Anweisungen oft per Funk gegeben und dann durch Handzeichen und Zurufe ergänzt. Mit einem Handfunkgerät an Bord bleiben Sie mit der Person, die Ihnen hilft, in Kontakt, ohne ständig den Niedergang zum Kartentisch hinauf- und hinunterlaufen zu müssen.

Sobald die ersten Anweisungen per Funk gegeben und bestätigt wurden, wechseln wir zu Handzeichen und Zurufen – ein Handfunkgerät ist also keineswegs zwingend erforderlich.

Nein – und genau das lieben wir an der Flottille!

Häfen sind zwar praktisch, um Wasser zu bunkern, Vorräte aufzufüllen und die Atmosphäre an Land zu genießen, doch einige der schönsten Orte im Ionischen Meer liegen abseits der Häfen. Je nach Route und Bedingungen verbringen Sie die Nacht mit dem Heck an der Kaimauer, vor Anker, mit Landleine am Ufer oder im Päckchen mit den anderen Booten der Flottille.

Wir lieben es, den Tag mit einem Sprung ins Wasser direkt vom Heck zu beenden – erwarten Sie also nicht, jede Nacht im Hafen festzumachen!

In der Regel gibt es im Laufe der Woche etwa 3–4 Abendaktivitäten. Das kann ganz einfach eine Punsch-Party oder ein Cocktail-Wettbewerb sein oder etwas speziell für die Kinder. Außerdem gibt es meist 2–3 gemeinsame Essen mit der ganzen Flottille.

Alles ist völlig freiwillig. Wenn Sie mitmachen, andere Segler kennenlernen und die gesellige Seite der Flottille voll auskosten möchten, gibt es dafür reichlich Gelegenheit. Wenn Sie manche Abende lieber in Ruhe mit Ihrer Familie verbringen, ist das ebenso in Ordnung. Nicht alles an der Flottille muss für jeden sein!

Ein Außenborder kann gerade in der Flottille sehr nützlich sein. Wir liegen mal vor Anker, mal an Stegen, mal an Kaimauern – und man weiß nie genau, wie weit man vom Ufer entfernt sein wird. Die besten Plätze nahe am Strand sind meist zuerst vergeben!

Die meisten Beiboote sind nur für 3–4 Personen zugelassen. Mit einem Außenborder sparen Sie sich bei einer größeren Crew daher auch mehrere Fahrten.

Besonders praktisch ist er, um die Höhlen und Buchten im Ionischen Meer zu erkunden. Viele der interessantesten sind zu tief oder zu felsig, um die Yacht in der Nähe zu ankern, lassen sich aber mit dem Beiboot und Außenborder problemlos erreichen.

Trinkgeld ist keine Pflicht, wird aber immer sehr geschätzt, wenn Sie eine tolle Woche hatten.

Ihre Lead-Crew arbeitet die ganze Woche hart dafür, dass alle eine sichere, reibungslose und schöne Flottille erleben – von der Hilfe beim Anlegen und lokalen Tipps bis hin zur Organisation von Aktivitäten und dem Umgang mit den unvermeidlichen Überraschungen eines Segelurlaubs.

Wenn Sie eine fantastische Woche hatten und finden, dass die Crew sich besonders ins Zeug gelegt hat, ist ein Trinkgeld eine schöne Art, Ihre Wertschätzung für ihre Arbeit zu zeigen.

SKIPPERED CHARTER FAQs

Wenn Sie keinen geeigneten Segelschein (International Certificate of Competence) besitzen, müssen Sie für Ihren Charter einen Skipper buchen. Aber auch als qualifizierter Segler kann ein Skipper an Bord eine wunderbare Möglichkeit sein, Ihren Urlaub zu genießen.

Ein ortskundiger Skipper zeigt Ihnen einige der schönsten Badeplätze, Ankerbuchten und Restaurants und übernimmt zugleich die kniffligeren Manöver – besonders das Anlegen in vollen Häfen oder bei schwierigen Bedingungen. So können Sie sich entspannen und den Urlaub genießen, ohne für alles selbst verantwortlich zu sein.

Selbstverständlich! Sie müssen nicht selbst Skipper Ihres Bootes sein, um an einer unserer Flottillen teilzunehmen. Wenn Sie die Geselligkeit, die Unterstützung und die Struktur einer Flottille genießen möchten, ohne das Boot selbst zu segeln, können Sie einen Skipper dazubuchen.

Das ist besonders dann eine gute Wahl, wenn Sie neu im Segeln sind, keinen geeigneten Schein besitzen oder sich einfach entspannen und das Segeln und Anlegen jemand anderem überlassen möchten.

Ihr Skipper benötigt eine eigene Kabine mit Zugang zu einem Bad. Er darf sich keine Kabine mit Gästen teilen und kein Bad nutzen, das zur Kabine eines anderen Gastes gehört.

Das ist besonders bei der Wahl eines Katamarans wichtig, da die kleinen Bugkojen in der Regel keine geeignete Unterkunft für einen Skipper sind.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Boot für einen Skipper geeignet ist, fragen Sie uns einfach vor der Buchung – wir beraten Sie gerne.

Ja! Eine Hostess oder ein Koch ist eine tolle Ergänzung Ihres Charters, wenn Sie Unterstützung bei den Mahlzeiten und im Bordalltag wünschen.

Wie ein Skipper benötigt auch Ihre Hostess bzw. Ihr Koch eine eigene Kabine mit Zugang zu einem Bad. Achten Sie daher vor der Buchung darauf, dass Ihr gewähltes Boot eine geeignete Unterbringung bietet.

Eine Hostess bzw. ein Koch bereitet in der Regel Frühstück und Mittagessen an Bord zu sowie auf Wunsch ein bis zwei Abendessen pro Woche. Sie stellen dafür ein Budget für die Verpflegung bereit, mit dem die benötigten Lebensmittel und Zutaten eingekauft werden.

Wenn Sie eine Hostess oder einen Koch in Betracht ziehen, teilen Sie uns dies bei der Buchung mit – wir sagen Ihnen gerne, welche Boote sich am besten eignen.

Ihr Skipper benötigt je nach Vereinbarung ein Verpflegungsgeld von etwa 20–40 € pro Tag.

Ihr Skipper begleitet Sie gerne, wenn Sie essen gehen, möchte aber manchmal auch etwas Zeit für sich haben oder separat essen. Auch wenn Sie ihn einladen, sollten Sie ihm das tägliche Verpflegungsgeld zahlen, damit er selbst entscheiden kann, wo und wann er isst.

Nein. Ihr Skipper braucht tagsüber und nachts ausreichend Ruhe, um das Boot sicher führen zu können.

Ihr Törnplan muss daher angemessene Ruhezeiten vorsehen. Sie können nicht erwarten, dass Ihr Skipper das Boot jeden Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bewegt oder früh aufsteht, nachdem er lange arbeiten musste, weil die Gruppe bis spät gefeiert hat.

Ein ausgeruhter Skipper ist für die Sicherheit aller unerlässlich – er wird Ihre Pläne daher immer mit seinem Ruhebedarf in Einklang bringen.

Selbstverständlich! Ihr Skipper ist dafür da, dass Sie das Beste aus Ihrem Urlaub machen. Sprechen Sie also zu Beginn des Charters mit ihm darüber, was Ihnen Freude macht.

Ob ruhige Ankerbuchten, lebhafte Häfen, Baden und Erkunden, lange Segeltage oder eine Mischung aus allem – sagen Sie es ihm. Er plant dann eine Route rund um das, was Sie am liebsten erleben möchten.

Die oberste Priorität des Skippers ist jedoch immer die Sicherheit aller an Bord. Wetter, Seegang und andere Sicherheitsaspekte haben daher stets Vorrang vor dem geplanten Törn, und Ihr Skipper muss den Plan gegebenenfalls ändern, wenn die Bedingungen es erfordern.

Trinkgeld ist keine Pflicht, aber üblich und wird sehr geschätzt, wenn Sie eine tolle Woche hatten.

Ihr Skipper ist für die Sicherheit aller an Bord verantwortlich und hilft Ihnen, das Beste aus Ihrem Urlaub herauszuholen – ein Trinkgeld ist eine schöne Art, Ihre Anerkennung für gute Arbeit zu zeigen.